Absinthe aus Österreich
"Das Erste Stadium ist wie normales Trinken, im Zweiten fängt man an ungeheuerliche, grausame Dinge zu sehen, aber, wenn man es schafft nicht aufzugeben, kommt man in das dritte Stadium in dem man Dinge sieht die man sehen möchte - wundervolle, sonderbare Dinge."
OSKAR WILDE
Im 19. Jahrhundert gab es ein besonderes Trinkritual: Man legte ein Stück Würfelzucker auf einen Absinthelöffel (aus ziseliertem Silber), goss zuerst den Absinthe und schließlich Wasser darüber, wodurch die typische opalgrüne Färbung zustande kam. Wahlweise wurde der mit Alkohol getränkte Zuckerwürfel auch angezündet und caramelisiert.




